Was kostet eine unbesetzte WEG-Verwalter:in-Stelle?
WEG-Verwaltung ist terminfest: Versammlungen, Beschlussumsetzung und Jahresabrechnung folgen Fristen, die eine Vakanz nicht kennt. Bleibt die Stelle offen, übernehmen Kolleginnen und Kollegen die Pflichttermine und lassen dafür anderes liegen. Der Rechner trennt beide Effekte, den entgangenen Entgeltanteil und die Überstunden für den aufgefangenen Rest.
Ergibt 88.320 € Jahresumsatz — der Wert unten wird automatisch übernommen.
Angesetzt sind rund 230 verwaltete WEG-Einheiten zu durchschnittlich 32 Euro Verwalterentgelt netto je Einheit und Monat, also gut 88.000 Euro Jahresumsatz aus den betreuten Gemeinschaften.
Zertifizierung nach § 26a WEG und belastbare Versammlungserfahrung engen den Kandidatenkreis stark ein; sechs Monate bis zum ersten Arbeitstag sind in diesem Segment die Regel und nicht die Ausnahme.
Der Teil, den Kolleg:innen übernehmen — er kostet Sie Überstunden statt Umsatz.
über 6 Monate — das sind 169 € pro Tag, an dem die Stelle unbesetzt bleibt.
Eine Besetzung hätte sich nach 2,3 Monaten gerechnet — selbst zum vollen Marktsatz. Unsere Konditionen liegen rund 50 % darunter.
Die Rechnung ist eine Größenordnung, keine Prognose. Alle Annahmen sind oben veränderbar.
Warum diese Stelle so lange offen bleibt
- Für die WEG-Verwaltung nennen Branchenverbände für 2025 eine Spanne von etwa 25 bis 35 Euro je Wohneinheit und Monat, bei Neuverträgen liegt der Durchschnitt bei rund 30,50 Euro.
- Rund 14 Prozent der Verwaltungen planen laut VDIV-Branchenbarometer 2026, Objekte abzugeben, weil sie diese personell nicht mehr betreuen können.
- Eigentümerversammlungen und Jahresabrechnungen sind fristgebunden und lassen sich anders als Routineaufgaben nicht in ruhigere Monate verschieben.
Kürzen wir die Vakanz ab.
Ø 3 Wochen bis zur ersten Einstellung, persönlich vorgeprüfte Kandidaten, Einstellungen schriftlich garantiert. Die Konditionen nennen wir Ihnen im Erstgespräch verbindlich — sie liegen rund 50 % unter denen klassischer Personalberatungen.