Was kostet eine unbesetzte Immobilienverwalter:in-Stelle?
Eine unbesetzte Verwalterstelle merkt zuerst der Bestand: Rückfragen bleiben liegen, Instandhaltungsentscheidungen verschieben sich, Eigentümer melden sich direkt bei der Geschäftsführung. Der wirtschaftliche Schaden entsteht nicht durch das gesparte Gehalt, sondern durch das Entgelt, das an einem Bestand hängt, den gerade niemand vollständig betreut. Mit den Feldern unten rechnen Sie das für Ihren eigenen Bestand nach.
Ergibt 87.000 € Jahresumsatz — der Wert unten wird automatisch übernommen.
Angesetzt sind rund 250 verwaltete Einheiten zu durchschnittlich 29 Euro Verwaltungsentgelt netto je Einheit und Monat, also 87.000 Euro Jahresumsatz aus dem betreuten Bestand.
Verwalterstellen mit eigenem Bestand brauchen eine längere Auswahl; mit Nachbesetzungsschleife und dreimonatiger Kündigungsfrist liegen rund fünfeinhalb Monate im Erfahrungsbereich, und mehr als die Hälfte der Verwaltungen konnte ihre 2025 gesuchten Stellen laut VDIV gar nicht vollständig besetzen.
Der Teil, den Kolleg:innen übernehmen — er kostet Sie Überstunden statt Umsatz.
über 5.5 Monate — das sind 156 € pro Tag, an dem die Stelle unbesetzt bleibt.
Eine Besetzung hätte sich nach 2,5 Monaten gerechnet — selbst zum vollen Marktsatz. Unsere Konditionen liegen rund 50 % darunter.
Die Rechnung ist eine Größenordnung, keine Prognose. Alle Annahmen sind oben veränderbar.
Warum diese Stelle so lange offen bleibt
- Das VDIV-Branchenbarometer 2026 weist aus, dass mehr als die Hälfte der Verwaltungen die 2025 gesuchten Stellen nicht vollständig besetzen konnte.
- 62,1 Prozent der befragten Verwaltungen melden Überlastung, der Anteil steigt mit der Unternehmensgröße.
- Bei Neuverträgen liegt das Verwalterentgelt nach der CRES-Verwalterentgelt-Studie 2025 zwischen 27,37 und 41,65 Euro brutto je Einheit und Monat.
Kürzen wir die Vakanz ab.
Ø 3 Wochen bis zur ersten Einstellung, persönlich vorgeprüfte Kandidaten, Einstellungen schriftlich garantiert. Die Konditionen nennen wir Ihnen im Erstgespräch verbindlich — sie liegen rund 50 % unter denen klassischer Personalberatungen.