Was kostet eine unbesetzte Objektbuchhalter:in-Stelle?
Die Objektbuchhaltung wird selten laut, bis eine Abrechnung nicht fertig wird. Genau dann verschiebt sich die Wirkung nach vorn: in Rückfragen der Eigentümer, in verzögerte Nachzahlungen und in Nacharbeit für die Verwalterkollegen. Der Rechner setzt deshalb den Buchhaltungsanteil am Verwaltungsentgelt an und nicht den vollen Umsatz des Bestands.
Angesetzt ist der Buchhaltungsanteil an rund 600 betreuten Einheiten: Von durchschnittlich 28 Euro Monatsentgelt je Einheit entfallen knapp 30 Prozent auf Buchhaltung, Abrechnung und Zahlungsverkehr, also rund 60.000 Euro im Jahr.
Buchhalterische Profile mit Immobilienbezug sind knapp, der Auswahlprozess ist aber kürzer als bei Verwalterstellen; mit Kündigungsfrist sind rund viereinhalb Monate realistisch.
Der Teil, den Kolleg:innen übernehmen — er kostet Sie Überstunden statt Umsatz.
über 4.5 Monate — das sind 90 € pro Tag, an dem die Stelle unbesetzt bleibt.
Eine Besetzung hätte sich nach 3,8 Monaten gerechnet — selbst zum vollen Marktsatz. Unsere Konditionen liegen rund 50 % darunter.
Die Rechnung ist eine Größenordnung, keine Prognose. Alle Annahmen sind oben veränderbar.
Warum diese Stelle so lange offen bleibt
- Jahresabrechnungen und Wirtschaftspläne sind fristgebunden; verspätete Abrechnungen führen regelmäßig zu Rückfragen und Diskussionen in der Eigentümerversammlung.
- Nach der VDIV-Strukturerhebung reicht die Spanne von rund 140 bis 330 betreuten Einheiten je Mitarbeitenden, abhängig von Aufgabenzuschnitt und Digitalisierungsgrad.
- Buchhaltungsaufgaben lassen sich kurzfristig eher umverteilen als Kundenkontakt, allerdings nur solange die Abrechnungssaison nicht läuft.
Kürzen wir die Vakanz ab.
Ø 3 Wochen bis zur ersten Einstellung, persönlich vorgeprüfte Kandidaten, Einstellungen schriftlich garantiert. Die Konditionen nennen wir Ihnen im Erstgespräch verbindlich — sie liegen rund 50 % unter denen klassischer Personalberatungen.